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Zwiegespalten

Ich fühle, dich denke, ich bin.

So wie ich bin, fühle ich mich nicht gut.

Mein handeln wird bestimmt von Angst.
Angst:
- Menschen zu verlieren
- Ihnen weh zu tun
- Hoffnungen falsch zu schüren.

Am Schluss geht es um mich.
Ich verliere mich. Immer und immer wieder.
Weil ich nicht das tu, was mir am besten passt.
Aber das mir am besten passt, verletzt andere.
Wieso?
Weil ich egoistisch nach dem trachte, was ich nicht habe.
Und wenn das so weitergeht auch nie wieder bekomme.
Und schon verloren habe.
Das ist das sein von mir.
Und wird es vllt immer bleiben.
Ich will aber nicht.
Aber ich will so vieles.
Und sovieles nicht.

Schmerz ist alles, was ich mir und den anderen zufüge.
Das ist nicht Glück.
Das ist nicht glücklich sein.
Ich weiss das es Glück gibt.
Aber ich verbau mir immer den Weg dahin.
Und warum?
Weil ich immer soviel nachdenke.
Was ist, was sein kann, was war.
Alles ist so, wie es ist und alles ist nicht so, wie ich es will, weil ich es selber nicht so hinkriege.
Um zu kriegen ist zu geben.
Ich gebe nix und will alles.
Darum steh ich am Schluss mit leeren Händen da.
Solange das mir nicht egal ist, werde ich immer mit leeren Händen da stehen.
Bis ich bereit bin, alles aufzugeben.
24.4.06 00:37


Ambivalent

Def.:
am·bi·va'lent 1. doppelwertig 2. von etwas gleichzeitig angezogen und abgestoßen 3. zwiespältig, doppeldeutig
24.4.06 00:33





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